Bevormundung KD26-01+02-50xA5-s/w
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Über Bevormundung KD26-01+02-50xA5-s/w
Streudepesche 50xA5 schwarz/weiß
Depesche 01+02/2026, Heftnummern 789+790
Das Zeitalter der Bevormundung
Das Zeitalter der Bevormundung
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Michael Kent
Das Zeitalter der Bevormundung
Schleichend hat sich moderne Technik vom Helfer zum Kontrollfaktor entwickelt. Aus praktischen Alltagsdiensten ist ein Netz entstanden: Ohne Google-Konto kein Zugang zu vielen Online-Angeboten, ohne zeitgemäßes Smartphone kein Online-Banking. Auch fahren wir längst nicht mehr einfach Auto – die Fahrzeuge fahren mit uns. Das Problem liegt darin, dass diese Dinge zunehmend zusammenspielen und sich zu einem kaum noch entwirrbaren Geflecht verdichten, das von Großkonzernen, Banken, Internetdiensten, Massenmedien, Behörden, Regierungen und der EU nicht nur reguliert, sondern genutzt und weiter ausgebaut wird. Das Ergebnis ist ein Bürger, der sich bevormundet fühlt, aber kaum noch benennen kann, woher diese Bevormundung stammt.
Die Artikel dieser Depesche gehen dieser Entwicklung nach: Wodurch entsteht diese unbemerkte Form der Lenkung? Wie wächst sie, wem nützt sie – und vor allem: Welche Handlungsspielräume bleiben dem Einzelnen?
Artikel 1: Wie mich die EU bis in meine Ohren hinein reguliert
Dubiose EU-Vorschriften dringen immer weiter ins Leben der Bürger vor: Von der Regulierung der Maximallautstärke für Kopfhörer (ernsthaft!) über die Abschaffung der klassischen Glühlampe bis hin zu Plastik-Flaschendeckeln, die sich nicht mehr entfernen lassen und VIELEN anderen Dingen.
Artikel 2: Willkommen im Online-Banking. Leider nicht für Sie!
Man würde es nicht glauben, hätte man es nicht selbst erlebt: Ein funktionierendes Smartphone (Handy), ein bestehendes Konto, und trotzdem kein Zugang mehr zum Online-Banking – kein Zugang mehr zu meinem Geld. Grund: Mein Smartphone passt nicht mehr in die „Zukunft“ der Bank. Die Folgen allerdings waren sehr gegenwärtig: reale Geschäftsschädigung: Telefonate, Verzögerungen, E-Mails. Viel verlorene Zeit und vor allem Stress. Nicht aus Notwendigkeit, sondern weil digitale Systeme heute Bedingungen stellen, die man nicht immer erfüllen kann – vom Wollen ganz zu schweigen.
Artikel 3: Wenn Windows befiehlt und Widerspruch unmöglich ist
Mit Windows 11 hat Microsoft eine Grenze überschritten, die lange als selbstverständlich galt: Der eigene Computer ist nicht mehr Sache seines Besitzers. Verbindliche Anmeldung, weitreichende Datensammlung und permanente Vorgaben schränken die Kontrolle spürbar ein. Gleichzeitig zwingt der Umstieg Millionen Menschen faktisch zum Neukauf eines Computers. Abermillionen funktionierende Geräte werden so zu Elektroschrott – und das im Zeitalter angeblicher Nachhaltigkeit. Besonders problematisch ist jedoch die
Signalwirkung: Was der Marktführer vormacht, wird schnell zur Norm. Windows 11 ist damit nicht nur ein
Betriebssystem-Update*, sondern ein schlechtes Vorbild für eine ganze Branche.
Artikel 4: Vorsprung durch Piepsen – wenn das Auto nur noch nervt!
Was früher ein Auto war, ist heute eine „Sicherheitsmaschine“: ein mitredendes, mitsteuerndes System. Es überwacht, piepst, warnt und greift ein – akustisch, visuell, mechanisch –, aus „Sicherheitsgründen“ – oft ungefragt. Sogar die Musik wird zur Störquelle und zur Nervenprobe: Sie schaltet sich automatisch ein, reguliert sich selbst in der Lautstärke, wird von Warnhinweisen überlagert oder abrupt unterbrochen. Derartige Bevormundung ist kein neues Phänomen. Neu jedoch sind die Dichte, die Permanenz und der Tonfall, mit dem sich das Fahrzeug selbst zu Wort meldet. Wo endet sinnvolle Sicherheit, und wo beginnt ein System, das den Menschen zunehmend kontrolliert – und sogar steuert?
Artikel 5: Alles nur zu Ihrem Besten!
Das Zeitalter der Bevormundung bedient sich moderner Technik, ist aber nicht an diese gebunden. Die Entwicklung ist alt, und vollzieht sich auch technikunabhängig in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, also auch solchen, die derzeit (noch) von überbordender Technik verschont geblieben sind. Werfen wir auch noch einen Blick auf diese weiteren Bereiche – Politik, Verwaltung, Gesetze, Gesundheit, Bildung, Geld usw. – die Symptome und die dahinterliegenden Ursachen.
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• Stimmen zum Seminar „Raus aus dem Kopfnebel – fröhlich sein kann man lernen!"
• Ein Essay zum Thema: Was ist heute wichtig und was unwichtig.
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Format: DIN A5
Umfang: 32 Seiten
Druckversion: schwarz/weiß
Artikel 5: Alles nur zu Ihrem Besten!
Das Zeitalter der Bevormundung bedient sich moderner Technik, ist aber nicht an diese gebunden. Die Entwicklung ist alt, und vollzieht sich auch technikunabhängig in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, also auch solchen, die derzeit (noch) von überbordender Technik verschont geblieben sind. Werfen wir auch noch einen Blick auf diese weiteren Bereiche – Politik, Verwaltung, Gesetze, Gesundheit, Bildung, Geld usw. – die Symptome und die dahinterliegenden Ursachen.
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