Trockene Mauern dank »Raumenergie«?
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Über Trockene Mauern dank »Raumenergie«?
Depesche 24/2011, Heft-Nr. 412
Trockene Mauern dank »Raumenergie«?
Hans Bschorr
»Power aus dem Äther«
»Dass man feuchtes Mauerwerk trocken legen kann, ohne die Mauern zu zersägen oder chemische Substanzen einzuspritzen etc., scheint vielen unbegreiflich. Wenn das auch noch mit einem Gerät funktionieren soll, das ohne Stromanschluss und ohne Batterie funktioniert – und darüber hinaus eine „bisher nicht erforschte, freie Energieform“ nutzen soll – wird die Sache überaus suspekt. Der Fall scheint auf der Hand zu liegen: Ein windiger Geschäftsmann nutzt die Gutgläubigkeit seiner Mitmenschen aus, um den schnellen Euro abzuzocken. Was aber, wenn seine Erfindung zur Mauertrockenlegung seit 25 Jahren zum Einsatz kommt – in bereits über 46.000 einst feuchten Gebäuden? Mit zufriedenen Eigentümern nun trockener Mauern – darunter alte Kirchen, Klöster und Schlösser. Ist dann vielleicht doch was dran am Zauberkasten – und gar an einer vom Erfinder behaupteten bisher unbekannten Energieform, einem Zwischending aus Gravitation und Magnetismus? Falls ja, wäre dies womöglich ein bedeutender Schritt in Richtung „freier Energie“.«
Außerdem:
• Buch-Tipp „Freie Energie“
• Buch-Tipp: „Angriffsziel Altbauten“
Trockene Mauern dank »Raumenergie«?
Hans Bschorr
»Power aus dem Äther«
»Dass man feuchtes Mauerwerk trocken legen kann, ohne die Mauern zu zersägen oder chemische Substanzen einzuspritzen etc., scheint vielen unbegreiflich. Wenn das auch noch mit einem Gerät funktionieren soll, das ohne Stromanschluss und ohne Batterie funktioniert – und darüber hinaus eine „bisher nicht erforschte, freie Energieform“ nutzen soll – wird die Sache überaus suspekt. Der Fall scheint auf der Hand zu liegen: Ein windiger Geschäftsmann nutzt die Gutgläubigkeit seiner Mitmenschen aus, um den schnellen Euro abzuzocken. Was aber, wenn seine Erfindung zur Mauertrockenlegung seit 25 Jahren zum Einsatz kommt – in bereits über 46.000 einst feuchten Gebäuden? Mit zufriedenen Eigentümern nun trockener Mauern – darunter alte Kirchen, Klöster und Schlösser. Ist dann vielleicht doch was dran am Zauberkasten – und gar an einer vom Erfinder behaupteten bisher unbekannten Energieform, einem Zwischending aus Gravitation und Magnetismus? Falls ja, wäre dies womöglich ein bedeutender Schritt in Richtung „freier Energie“.«
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Format: DIN A4
Umfang: 16 Seiten
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